Neueste Beiträge

Wochenrückblick 09/12

|Gesehen| Beginners. Fantastic Mr. Fox (Der beste Animationsfilm, den ich je gesehen habe. Ich werde zum Wes-Anderson-Fan). Das bessere Leben in OmU.

|Gemacht| Eine Fahrradtour. Ostereier gefärbt. Essstäbchen bemalt. Wie verrückt fotografiert (ich mache bei der April-Challenge von Fat Mum Slim mit). Ein Fensterbild gebastelt. Die Küche gründlich geputzt. Mein Zimmer gründlich aufgeräumt.

|Gelesen| The Help“ von Kathryn Stockett.

|Getan| Endlich, endlich die Hausarbeit abgegeben. Gearbeitet. Für meine mündliche Masterprüfung gelernt. Mit einem meiner Prüfer meine Masterprüfung besprochen.

|Gegessen| Meinen geliebten Tomatenauflauf. Ostereier und Osterhasen. Viele Stir-Frys mit Mu-Err und Chinakohl. Birnenbrownies. Häagen-Dasz Cookies & Cream. Zigarren-Börek.

|Getrunken| Wasser. Birnen-Marillen- und Birnen-Johannisbeer-Saft. Bionade Holunder.

|Gefreut| Über das Tchibo-Paket. Über eine verrückte Aktion meines Vaters. Über Momente mit Nils. Über einige wohlverdiente freie Tage. Über Blüten überall.

|Gestaunt| Über diesen Mathe-„Trick“. Und dieses Zahlenpalindrom.

|Geplant| Das Essen für das Osterwochenende.

|Gekauft| Bücher. Schönen Nagellack. Transparentpapier.

|Gewünscht| Die innere Ruhe, um mal wieder ohne schlechtes Gewissen 12 Stunden lang zu schlaaaafen.

(Original Wochenrückblick: bei Fräulein Julia)

Farbexplosion am Fenster

Nachdem ich vor ein paar Tagen die ganzen Bastelsachen von Tchibo bekommen habe, musste ich natürlich auch kreativ werden. Am spannendsten fand ich auf den ersten Blick den Kreisschneider, und so wurde es ein Projekt damit. Und zwar ein Farbexplosions-Fensterbild:

Vor einigen Monaten hatte ich mir bei tatt.ly einige tolle Rubbeltattoos geholt, und das Color Burst Tattoo war mein absoluter Favorit. Da die Rubbeltattoos aber immer nur so kurz halten, gibt es jetzt dieses Fensterbild. Das Bild sieht übrigens tagsüber vollkommen anders aus als nachts.

Da ich ein klitzekleines bisschen geekig bin, konstruiere ich viele meiner Projekte mit GeoGebra, so auch dieses. Auf dem Computer sieht das dann so aus:

Um euch auch so ein Fensterbild zu machen, braucht ihr folgendes:
10 verschiedene Farben Transparentpapier in allen Regenbogenfarben
Einen Prittstift
Etwas Maskingtape
Einen Kreisschneider (alternativ Schere und ein Stück Fotokarton)
Lineal
Zirkel
Bleistift
Ein Blatt Papier, Din A3
Eine Nagelschere

Zuerst schneidet ihr aus jedem der 10 Stücke Transparentpapier einen Kreis aus. Für mein Fensterbild, das 24cm Durchmesser hat, habe ich Kreise mit 12cm Durchmesser ausgeschnitten. Ich habe den Kreisschneider genommen, und weil der nicht immer ganz perfekt geschnitten hat (das Transparentpapier ist recht dünn), habe ich mit einer Nagelschere kleine Fehler bereinigt.

Wenn ihr keinen Kreisschneider habt, macht euch mit dem Zirkel einen entsprechend großen Kreis auf Fotokarton, schneidet ihn aus und nutzt ihn als Schablone. Weil das Transparentpapier etwas empfindlich ist, würde ich nicht mit dem Zirkel auf das Transparentpapier gehen, das hinterlässt unschöne Löcher im Papier, die später im Fensterbild stören.

Dann konstruiert ihr euch auf dem Blatt Papier mit dem Zirkel folgende Figur:

Weil das für weniger geekige Leute als mich jetzt erstmal unübersichtlich wird, hier eine schrittweise Konstruktion:

1. Einen Kreis mit Radius 12 cm machen.

2. In diesen Kreis nochmal einen Kreis mit Radius 6cm machen. Jetzt durch den Mittelpunkt eine Linie ziehen. Im Winkel von 36° eine weitere Linie hinzufügen, bis der Kreis so aussieht wie in diesem Bild.

3. Kreise in den Kreis konstruieren, wie hier zu sehen.

4. Wenn alle Kreise gezogen sind, sieht das so aus wie in Bild 4.

5. Würde man sich die Hilfslinien und -kreise wegdenken, sähe das Ganze aus wie Bild 5:

Und jetzt geht’s daran, das Fensterbild zusammenzubauen. Dazu legt ihr einen Kreis auf das Blatt Papier und fixiert es außen mit einem kleinen Stück Masking Tape. (Masking Tape deshalb, weil es das Transparentpapier nicht beschädigt.) Legt den nächsten Kreis dazu, klebt ihn mit ein bisschen Prittstift (wenig nehmen, damit man es später nicht sieht) fest.

Irgendwann sieht das so aus:

Wenn man es dann vorsichtig vom Papier abnimmt, sieht das Fensterbild folgendermaßen aus:

So sieht es übrigens auch nachts aus. Nachts sieht man eine Art Farbspirale, während man tagsüber durch das durchscheinende Licht alle möglichen Mischfarben sieht. Auf die Art hat man im Grunde zwei verschiedene Fensterbilder, die je nach Tageslicht wechseln.

Im Übrigen kann man ein sehr ähnliches Fensterbild auch mit Quadraten machen, aber das habe ich bisher nur auf dem Computer konstruiert. Das sieht dann so aus:

Und natürlich kann man etwas analoges auch mit weniger Farben machen, oder auch ohne das Ordnen in Regenbogenfarben. Das lässt sich auf die verschiedensten Arten variieren.

Viel Spaß beim Nachmachen!

Bastelkram zu gewinnen!

Ich glaube, als wir vorgestern den Blogbeitrag von Lu gelesen haben, dachten viele von uns „Whoa, ich will auuuuuch…“ Also, zumindest entnehme ich das den ganzen Kommentaren und meinem eigenen „Ich will auuuuuuch“-Gefühl.

Dann habe ich mich auf den Weg gemacht, einige Dinge zu erledigen und ein Paket abzuholen, und habe ein Buch erwartet. Stattdessen war es so ein Tchibo-Paket, und ich bin vor Lachen über diesen Zufall erstmal fast zusammengebrochen. Ganz großes Kino, ehrlich. (Und: Erstmal danke, liebes Tchibo-Team. Ich hab mich richtig gefreut.)

Nach Hause gefahren und ausgepackt, das hier ist drin:

Ein Präzisionsmesser, Bügelbilder, Textilfarbe, Schablonen, Kreisschneider, Schmuckset, Prägeset und Fotokarton. Viel Bastelkram, um sich so richtig auszutoben.

Hier kommt jetzt ihr ins Spiel, also, Augen aufgesperrt, hier kommt ein Giveaway. Ich hab nämlich beschlossen, dass ich eigentlich nur einen Teil der Sachen unbedingt brauche, und die anderen Sachen gehen an einen glücklichen Gewinner. Dann freuen sich zwei Leute statt nur einem.

Also verlose ich unter euch allen das Schmuckbastelset, das Bügelfolien-Set und das Prägestempel-Set.

Um zu gewinnen, habt ihr bis zu drei Lose – für jeden der folgenden Punkte einen:

  1. Schreibt mir einen Kommentar, in dem ihr mir davon erzählt, wie ihr das letzte Mal (positiv) überrascht wurdet.
  2. Für ein zusätzliches Los: twittert über dieses Giveaway und postet den Link zu dem Tweet in einem eigenen Kommentar.
  3. Für ein zusätzliches Los: facebookt über dieses Giveaway und postet den Link dazu in einem eigenen Kommentar.

Macht bitte für jeden dieser Punkte einen extra Kommentar, damit ich den Gewinner besser ziehen kann.

Das Gewinnspiel ist innerhalb Deutschlands offen. (Wenn ihr außerhalb Deutschlands lebt, könnt ihr auch mitmachen, wenn ihr das Porto übernehmt.) Und es schließt am Donnerstag, den 12.4. um 23:57, ich informiere den Gewinner am 13.4.

Und jetzt wünsche ich euch viel, viel Glück.

Alltagshelden, die fünfundzwanzigste

Jeden Dienstag aufs Neue Dinge, die mein Leben schöner machen, einfacher, genussvoller. Alltagshelden, die man sonst gerne mal übersieht. Nach einer Idee von Roboti.

Heute: Die Osteredition.

Die Narzissen, die ich mir letzten Freitag selbst geschenkt habe, da waren sie noch alle geschlossen. Und jetzt kann ich zusehen, wie sie aufblühen. Es ist wirklich ein kleines Wunder und macht mir große Freude. Ich sollte mir öfter Blumen schenken. (Und beim nächsten Mal lebende, im Topf.)

Ostereier. Zum ersten Mal habe ich welche selbst gefärbt und finde es herrlich, dass sie irgendwie gebatikt aussehen. (Ich muss hier ja nicht verraten, dass das ein Versehen war.) Die Farben sind ein wenig gedeckt, weil unser Supermarkt keine weißen Bioeier hatte – und nur für leuchtende Farben kaufe ich keine Käfigeier.

Ein Keinohrhase aus weißer Schokolade. Solange leben die bei mir einfach nie mit Ohren. Und nachdem ich ihn gestern gekauft hatte, musste ich die ganze Zeit an das weiße Kaninchen aus „Alice in Wonderland“ denken, das nie Zeit hat, und das ich nicht immer so hetzen sollte. Philosophie findet man überall, auch bei den Ostersüßigkeiten.

 

 

Schokoladenkuchen mit Birnen

Folgende Situation: Ich war gestern zum Frühstück eingeladen und versprach einige Tage vorher, dass ich einen Kuchen mitbringen würde. Tagelang habe ich mir überlegt, was es denn werden könnte, habe mich durch Pinterest geklickt und gedacht, ich will unbedingt Red-Velvet-Cupcakes machen. Findet der Süße aber langweilig, weil die ja irgendwie nur rot sind und sonst nicht so wirkliche Superkräfte haben. (Richtig?) Also sollte es was mit Schokolade werden. Da fand der Süße aber, da müsste dann auch Obst rein – Kirschen. Nein, besser Birnen. Also Schokoladen-Birnen-Kuchen. Und weil ich am Samstag ein Brownie-Blech gefunden habe, verkleidet sich der Kuchen als Brownies.

Hier übrigens ein Bild (Essensfotografie übe ich wohl nochmal, irgendwelche Tipps?):

Und weil er wirklich, wirklich lecker war (gut, wenn ich manchmal auf den Süßen höre), kriegt ihr hier das Rezept.

Ihr braucht:
4 Eier
250g Backmargarine + Margarine zum Fetten der Form
250g Zucker (davon 40g selbstgemachter Vanillezucker)
Prise Salz
300ml Milch
500g Mehl
1 Päckchen Backpulver
100g Kakao
80g Schokoraspel, zartbitter
150g Vollmilchkuvertüre
1 Dose Birnen
50g Aprikosenmarmelade

Den Ofen auf 175°C vorheizen.

Eier, Zucker, Margarine und Salz in einer Teigschüssel schaumig rühren. In einem Messbecher Kakao und Milch gründlichen mischen. In einer Schüssel Mehl und Backpulver mischen. Nun abwechselnd Kakaomilch und Mehlmischung zum Teig geben, immer weiter rühren. Schokoraspel unterheben.

Die Brownieform fetten und mehlen. Teig reingeben.

Birnen abgießen (den Saft könnt ihr trinken), in Spalten schneiden und auf dem Teig verteilen, leicht eindrücken. 50g Kuvertüre sehr grob hacken und in die Zwischenräume zwischen den Birnen stecken. Zuwenig Schokolade wäre tragisch.

Ab in den Ofen mit dem Kuchen, nach ca. 45min die erste Garprobe machen. Wenn euer Ofen ist wie meiner, also hinten mehr heizt, nach der Hälfte die Form umdrehen. (Also, so dass der Teig noch immer oben ist. Äh. Ja.)

Wenn die Garprobe klappt, raus mit dem Kuchen. Bei meiner Brownieform kann man den Außenteil der Form abmachen, das vorsichtig tun. Den Kuchen noch heiß dünn mit der Aprikosenmarmelade bestreichen..

Restliche Kuvertüre schmelzen, und mit einem Löffel in Mustern über dem Kuchen verteilen. Auskühlen lassen. Nicht alles auf einmal essen.

7 Sachen, die dreiunddreißigste

Jeden Sonntag aufs Neue: 7 Sachen, die ich mit meinen zwei Händen gemacht habe, egal, ob das 5 Minuten oder 5 Stunden gedauert hat. Die Idee dazu stammt von Frau Liebe.

Mit dem neuen Fahrrad zum Bahnhof gefahren und in den Zug gestiegen.

Mich bei einer Bekannten an den gedeckten Frühstückstisch gedeckt. (Und dabei leckere neue Brotbeläge entdeckt.)

In dem Buch geblättert, mit dem mit 9 eine Phase begonnen hat, in der ich nur Sagen, Mythen und Märchen lesen wollte: „Ilias und Odyssee“ in der Version von Walter Jens. Ein wunderschönes Buch, und ich habs mir vorhin auch (gebraucht) bestellt.

Mir einen dieser Helme aufgesetzt, um in den Bunker Valentin zu dürfen, einer Bauruine aus dem 2. Weltkrieg. Dort wurde damals eine recht größenwahnsinnige U-Boot-Werft gebaut, die den doch noch den Sieg bringen sollte. Der Mann, der die Führung machte, wusste sehr eindrucksvoll von der Geschichte dieses Ortes zu berichten, inklusive der furchtbaren Arbeitsbedingungen für die Zwangsarbeiter dort.

Mit dem Rad auf diese Fähre gefahren, um vom Bunker über Feldwege zu einem Freund zu fahren, der mit dabei war auf der Tour. Ich muss sagen: Die Kombination aus Gegenwind, neuem Fahrrad und Schotterpiste ist mörderisch. Aber ich weiß, was ich heute getan habe.

Den ganzen Tag versucht, meine Mähne gebändigt zu halten, nachdem der Helm nicht auf meine Frisur gepasst hatte. Wie gesagt, es war windig. So sehe ich also aus.

Stir Fry (aus Rindfleisch, Zwiebeln, Paprika, Chinakohl und Mu-Err-Pilzen) mit Chow Mein Nudeln gekocht. War sehr lecker.

Wochenrückblick 08/12

|Gesehen| Hunger Games im Original.

|Gehört| Radio Paradise. SWR3. Aimee Mann.

|Gemacht| Meine Nägel in Regenbogen-Glitzer-Farben lackiert. Zopffrisuren ausprobiert. Ausprobiert, wie man Nagellackreste kreativ einsetzen kann. Mein Fahrrad dekoriert. (Bilder folgen.)

|Gelesen| „Timeless“ von Gail Carriger. „Will in the World: How Shakespeare Became Shakespeare“ von Stephen Greenblatt, für die mündliche Masterprüfung. (Die Prüfung ist über das Thema, warum Shakespeares Werke für die Bühne und nicht fürs Lesen geschrieben wurden. Hochspannend.)

|Getan| Wie verrückt an der großen Hausarbeit geschrieben und sie faaaast fertig gestellt. Ein Teil des letzten Überarbeitungsschritts fehlt noch.

|Gegessen| Viel Gemüse, viel Salat, viel Pasta. Asia-Dosensuppen. Das erste Eisdealereis des Jahres. Eines meiner absoluten Leibgerichte – geschmorte Pilze. Dringend probieren! Außerdem eine tolle Gemüsesauce und Hühnersuppe wie bei Oma (in meiner liebsten Suppenküche, bei Monse).

|Getrunken| Tanklasterweise Wasser.

|Gefreut| Über blauen Himmel, nackte Füße und blühende Bäume. Mehr hier.

|Geärgert| Dass tatsächlich fünf meiner Röcke und Kleider reparaturbedürftig sind. So langsam komm ich nicht mehr drum herum, also, entweder ums reparieren oder neue beschaffen.

|Gelacht| Über die zwei Bände Calvin & Hobbes, die ich immer wieder zwischendurch gelesen habe. Ich bin ein Fan. Und über blöde Witze.

|Geplant| Mein weiteres Vorgehen für Masterarbeit und -prüfung. Eine Fahrradtour am Sonntag.

|Geträumt| Von Urlaub. Von vielen Kreativprojekten.

|Gekauft| Ein wunderschönes Hollandrad, das auch fährt. Hach. Dazu eine Fahrradtasche, einen Fahrradtacho, Blumenketten, buntes Gewebeband und einen Bezug für den Sattel. Schön bunt muss es sein, mein Fahrrad. Ich zeige dann Bilder. Einen Strauß Osterglocken. Den Monatsvorrat Shampoo und Spülung. Henna. Eine Jeans, drei Tops, ein Nachthemd.

|Gewünscht| Zeit und Muße für gute Bücher und Crafting.

|Geklickt| Ein Ballerspiel für Typo-Freaks. Eine Infografik über die Frage warum Pinterest so beliebt ist.

(Original Wochenrückblick: bei Fräulein Julia)

Pasta mit Paprika-Möhren-Sauce

Nils und ich kaufen immer freitags und samstags für die ganze Woche ein, und was dann da ist, muss die Woche über reichen, bis zum nächsten Freitag. Für donnerstags bedeutet das, dass aus den Dingen, die sich irgendwie noch irgendwo finden, etwas leckeres gezaubert werden muss.

Diese Gemüsesauce ist ein besonders gutes Beispiel dafür. (Und das erklärt dann auch, warum ich über simple Nudeln mit Sauce blogge – weil die Sauce einfach nur der Hammer ist. Der Haaaammer. Ja!)

Für eine besondere Saucenverrückte (ich hatte sturmfreie Bude) oder zwei „normale“ Leute braucht ihr:
1 Paprika

0,3l Möhrensaft, milchsauer vergoren
1/2 Tube Tomatenmark
1/2 Bund Basilikum (oder eine halbe Packung TK)
Chiliflocken
Salz
Olivenöl

Die Paprika in grobe Würfel schneiden und in etwas Olivenöl gründlich anbraten. Dabei immer wieder umrühren, und sich ruhig so 10 Minuten für diesen Schritt lassen. Möhrensaft drüber, eine ordentliche Prise Salz und Chiliflocken nach Geschmack dazu. 10 Minuten kochen lassen. Vom Herd nehmen und pürieren (ich habs dafür in ein hohes Gefäß gegossen). Zurück in den Topf, Tomatenmark dazu und nachwürzen. Dann den Basilikum unterrühren und sofort mit Pasta servieren. Dazu gab’s bei mir Gurkensalat.

Worüber ich mich diese Woche gefreut habe

Vor ein paar Stunden kam ein Stöckchen von Sue angeflogen, und weil mir sowas (so es denn nicht in zu kleinen Abständen vorkommt) großen Spaß macht, mache ich gerne mit. Ist ein bisschen wie Poesiealbum für Große (wobei mir einfällt, dass ich mal mein Poesiealbum rauskramen muss). Außerdem blogge ich aktuell ja nicht so übermäßig viel.

Das Stöckchen geht folgendermaßen:

1. Schreibe, von wem du getaggt wurdest und verlinke ihn/sie.
2. Schreibe 8 Dinge über dich auf, die zu dem vom Vorgänger gewählten Thema passen. 
3. Tagge 8 weitere Leute 
4. Sag den getaggten Leuten Bescheid 
5. Stelle selbst ein Thema auf, das die anderen ‚betaggen‘.

Mein erster Gedanke zu dem Stöckchen war: „Puh – 8 Leute?!“ Der zweite war: „Und das Thema! Ich hab doch gerade so herrlich schlechte Laune!“

Das Thema von Sue lautete nämlich: „Worüber ich mich diese Woche gefreut habe.“ Also, 8 Dinge in keiner besonderen Reihenfolge:

1. Über Sonnenschein.
2. Über das erste Eis vom liebsten Eis-Dealer.
3. Über die große Hilfe der Noch-Nicht-Schwiegereltern.
4. Über spontan selbstgebackene Kekse mit Himbeermarmelade und Erdnussbutter.
5. Über schöne Momente mit dem Liebsten.
6. Über einen Spaziergang mit einer Freundin, durch strahlenden Sonnenschein.
7. Über viel, viel Pasta.
8. Über nette Post von Nike mit Doilies drin.

War schon einiges sehr schön diese Woche. Gut so.

Und nun die zu taggenden Leute:

1. Ellen von A Huckleberry Bunch.
2. Nike von Going Weird.
3. Stephie von Roboti liebt.
4. Andrea von Nähgestöber.
5. Imke von LinaLunas Welt.
6. Maria von Nähmarie.
7. Luisa von Lu loves handmade.
8. Fee von Fee ist mein Name.

So. Und weil ich mich gerade ein wenig schüchtern fühle, lasse ich Schritt 4 weg. Wenn ihr mitmachen wollt, macht es aber, ich bin neugierig.

Achso. Da war noch was. Das Thema.

Welche (einzelnen) Gegenstände mir besonders wichtig sind.

Viel Spaß!

Alltagshelden, die vierundzwanzigste

Jeden Dienstag aufs Neue Dinge, die mein Leben schöner machen, einfacher, genussvoller. Alltagshelden, die man sonst gerne mal übersieht. Nach einer Idee von Roboti.

Salatwunder. Das ist eine Kerne-Gewürzmischung, die ich über allem essen könnte, herrlich. Kriegt man in Hamburg beim Kaufmannsladen.

Klolektüre. Bei mir liegen da aktuell ein Kinderlexikon, ein Polaroid-Bildband, zwei Hefte mit Science-Fiction-Kurzgeschichten, ein Theater-Magazin, zwei Calvin-und-Hobbes-Bände und ein Heft mit Krimis. (Und den Nierentisch darunter muss ich nachm Studium dringend mal aufhübschen. Der ist ein Familienerbstück und sehr oft neu gestrichen worden.)

Meine Wasserkanne. Gerade, wenn ich an Hausarbeiten sitze, trinke ich literweise Wasser, da schaffe ich locker meine 3 Liter am Tag, gerne auch mal 5.


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