Archiv der Kategorie Unterwegs

Ferien, ich komme!

Auch Lehrer freuen sich auf Schulferien. Und selbst wenn ich meine Ferien größtenteils in Vorbereitung auf mein Examen verbringen werde (das Ende ist nahe…), muss Zeit bleiben, um vor dem Endspurt einmal die Seele baumeln zu lassen. Also nutze ich mein gespartes Weihnachtsgeld, um für drei Tage nach Lüneburg zu fahren, wohin wie nach unserem Umzug im letzten Jahr schon mal vor den Kisten geflohen waren. Danach lädt der Freund mich nach Berlin ein. Hach. Das Leben ist gut.

Jedenfalls: Habt ihr ein paar Tipps, was wir in diesen Städten gesehen haben müssen? Leckere Restaurants, gute Buchläden, schöne Märkte. Läden mit nettem (oder gerne auch coolem pädagogischen) Schnickschnack. Die tollsten Museen, versteckte Fotoautomaten. Unterschätzte Gegenden und schöne Hinterhöfe. Gerne auch Läden mit Doctor-Who-Kram oder Kisten voller abgelaufener §5mm-Filme. You get the gist.

Über die Tipps freuen wir uns sehr!

Und jetzt noch drei Lomos, die 2012 in Berlin entstanden sind. Vielleicht können sie mir im Lomo-Store ja die Sardina reparieren?

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Skelett

Photoautomat01

 

Hafenrundfahrt in Emden, die erste

Letztes Jahr im Oktober, einer der letzten wunderschönen Herbsttage. Strahlend blauer Himmel, bunte Blätter, Herbstferien. Ich hatte eine Freundin zu Besuch, und es gab einen Ausflug nach Emden. Stromern durchs Otto-Huus, Matjesbrötchen essen, was man eben so macht. Und – das Highlight des Tages – eine Hafenrundfahrt. Auf eben dieser sind diese Fotos entstanden – meine bisher liebsten Bilder auf der Sardina.

Hafen01

Hafen03

Hafen04

Herz

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Kran03

Kran04

Zagreb-Bilder mit der Lomo Smena

Erinnert ihr euch noch? In Zagreb hatte ich auf einem Flohmarkt eine funktionierende Lomo Smena gefunden, und ich habe sie gleich ausprobiert, noch in der Stadt, und habe einige nette Bilder herausbekommen.

Seitdem habe ich mich leider nicht mehr getraut – ich muss noch deutlich mehr üben mit den verschiedenen Schärfen und Belichtungszeiten spielen. Eigentlich hab ich ja bei Lomos nichts zu verlieren, gerade mit günstigen 35mm-Filmen. Hat jemand Tipps, wie ich die Farben leuchtender bekomme? Oder ist dieses pastellige ein Charakteristikum der Smena?

Jedenfalls kommen hier die Bilder, die mir von dieser Rolle am besten gefallen.

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Gebäude03

 

Panorama

 

Nationalheld

 

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Außenministerium

 

Diagonal

 

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Spielkartenfabrik Stralsund

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In jedem Urlaub entdecke ich neue Lieblingsorte, und auch jetzt, an der Ostsee. Das grandiose Fischrestaurant auf der Insel Hiddensee, und die Strandpromenade zwischen Vitte und Kloster. Janny’s Eis in Stralsund, die grandioses Macadamia-Eis und Maracuja-Sorbet machen. Die Bäckerei Junge mit ihren Haselnussbrötchen und dem Büchertauschregal. Der Walfischbrunnen auf dem alten Markt, auf dem bei gutem Wetter vor Vergnügen quietschende Kinder toben. Der Sund (= der Teil des Meeres zwischen Festland und einer Insel), zu jeder Tageszeit. Und die Spielkartenfabrik Stralsund.

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Die ist ein echtes Wunderland, gerade auch für Leute, die unbedingt mal eine Druckerpresse anfassen und auch selbst ausprobieren wollen. Nach Aussage der Betreiber ist die Spiefa mehr Werkstatt als Museum, und dort werden auch wunderschöne Kartenspiele entworfen, hergestellt und verkauft. Kurse gibt es auch und Ferienwerkstätte für Kinder. Wer will, kann sein eigenes Kartenspiel entwerfen und herstellen, oder auch gleich Mitglied werden, wobei man sich je nach Mitgliedschaft verpflichtet, 10 Stunden pro Monat mitzuarbeiten oder einen erhöhten Beitrag zu zahlen.

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Ich liebe diesen Ort. Weil ich gleich selbst ausprobieren durfte. Weil überall angefangene und fertige Werke liegen, und mir die Ideen dutzendweise in die Fingerspitzen schießen. Weil die Lettern so schön sind und die Maschinen und weil es gut riecht. Nach Papier und Farbe und nach dem Holz, aus dem die Balken und gefühlt das ganze Haus sind.

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Was druckt man, wenn man nur einen Satz drucken darf? Ich habe mich für den folgenden entschieden:

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Also, wenn ihr mal in der Nähe seid: Geht hin, fasst an, probiert aus. Kauft ein Kartenspiel – die übrigens auch online bestellbar sind, wie beispielsweise das Spiel “Leg dein Leben”, bei dem man eine Biographie entwirft und gut begründen muss, warum man in die Wildnis auswandert, Pirat wird oder ein Kaufhaus leerkauft. (Siehe auch das Bild unten.)

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Street Art in Zagreb

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Überall in Zagreb finden sich Graffiti und Street Art, was mir in Zagreb das Gefühl gab, auch in der Stadt selbst durch ein Museum zu schlendern. Besonders die Bahnhofsmauer an der Branimirova ulica ist dabei absolut sehenswert. Dahinter ein Zugdepot, davor die verschiedensten Kunstwerke: Viel Grafitti, aber durchaus auch ein riesiger modellierter Mund oder eine Stadt mit vielen aufgeklebten Glitzersteinchen. Vielseitig,  bunt, wunderschön.

Eigentlich habe ich diesen tollen Ort nur per Zufall entdeckt: Nach der sechzehnstündigen Zugfahrt wollten wir eigentlich nur ins Hotel laufen, um zumindest 15 Minuten an diesem Tag die eigenen Füße zu bewegen, aber dann liefen wir vollkommen in die falsche Richtung, sodass wir dann eine Stunde durch Zagreb irrten, im Wettlauf mit einem beginnenden Gewitter. (Und wenn die Stimmung gerade richtig ist, fühlt sich so ein Moment viel mehr nach Abenteuer an als nach Anstrengung.)

Und dieser Irrweg führte an eben dieser Mauer entlang, die ich sonst niemals entdeckt hätte. Schön, wenn es mir auch beim Verlaufen noch gelingt, die Welt mit offenen Augen zu genießen. Das gelbe Licht der Straßenlaternen, der feuchte Duft des herannahenden Gewitters, die Müdigkeit in den Beinen, die unbekannte Umgebung. Wundervoll.

Am Tag danach ging ich dann wieder hin, um meine liebsten Kunstwerke zu fotografieren und hier teilen zu können. (Übrigens auch ein Abenteuer für sich, diese Bilder ganz zu fotografieren, ohne überfahren zu werden…) Und auch hier gilt wieder: Wenn ihr die Bilder genauer ansehen wollt, klickt einfach drauf.

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Museum of Broken Relationships

In Zagreb habe ich so viele Dinge erlebt, die ich als zutiefst poetisch empfand. Einen Mann, der allabendlich vor der Dämmerung durch die Altstadt läuft, um dort die Gaslaternen anzuzünden. Eine Kanadierin, die im strömenden Regen unter ihrem gelben Regenschirm stand und las, bis sie merkte, dass ich vollkommen nass wurde, und mir Asyl gewährte; dort unterhielten wir uns dann über die Besonderheiten verschiedener Sprachen. Ein Verkehrspolizist ganz in weiß, der eher wirkte wie jemand, der eine Polizeikelle gefunden hatte, als wie ein echter Polizist – vielleicht hatte sich auch nur jemand verkleidet, um einmal den Verkehr zu regeln?

Schlüssel

Was ich aber am poetischsten fand, ist das Museum der zerbrochenen Beziehungen, das es dort seit 2010 gibt. Dort können Menschen die Relikte ihrer zerbrochenen Lieben mitsamt der dazugehörigen Geschichte abgeben, wenn sie die Erinnerungen selbst nicht mehr behalten wollen, können, ertragen. Anstatt aber solche Dinge einfach wegzuwerfen, können sie dort Teil von vielen Liebesgeschichten werden und so etwas wunderschönes schaffen. Für viele Menschen ist es sicherlich eine Art Katharsis.

Hände

Die Geschichten, die man dort findet, sind vollkommen verschieden. Scheidungen, Tode, leidenschaftliche Affären, Hasslieben, Enttäuschungen, liebevolle Erinnerungen, erste Küsse. Mal poetisch, oft bitter, manchmal mit einer Prise Humor.

Durch das Museum zu gehen ist spannend, und es ist oft fast körperlich schmerzhaft. Weil eben nur in diesem Museum landet, was eine wirklich starke Erinnerung hat (sonst würden die Leute es weder aufbewahren noch der Mühe für wert erachten, es zu spenden), und die Geschichten spiegeln es wider, ob sie nun lang sind oder nur aus wenigen Sätzen bestehen.

Intimshampoo

Solltet ihr mal in Zagreb sein, geht hin. Es ist wunderschön, und irgendwie begegnet man in diesen fremden Erinnerungsstücken auch den eigenen vergangenen Lieben in all ihren Facetten.

Nun aber einige weitere meiner liebsten Stücke aus dem Museum, mit den dazugehörigen Geschichten. Sollte die Schrift zu klein sein, klickt einfach darauf, dann könnt ihr die Bilder vergrößern.

Axt und Kotztüte

Danica

Spiegelbrief

Bügeleisen

Grüße aus Zagreb

Erst ein Tag Zagreb, und schon ist der Kopf so voll mit Eindrücken, Ideen, Erlebnissen… Reisen tut der Seele gut, finde ich, weil man sich in komplett anderen Situationen als im Alltag befindet, weil man sich neu erleben kann. Gerne auch mit Menschen, die man vorher nicht (oder nicht so gut) kannte. Herauskatapultiert werden aus der eigenen Comfort Zone, im positivsten Sinne.

Ein Blick über die Dächer von Zagreb. Könnte ich in jeder Stadt zigfach fotografieren, und tue ich auch.

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Ein Grafitto, das es in dieser Form an einigen Stellen in Zagreb gibt. Und wenn man so durch Zagreb läuft, kann man sich diese Frage durchaus stellen – gerade, wenn man bedenkt, dass die Preise an vielen Stellen zwar günstiger sind als in Deutschland, aber eben nicht viel günstiger. Die Löhne jedoch sind im Schnitt deutlich niedriger – was sagt das über den Lebensstandard aus? Dieses Graffito an vielen Stellen zu sehen löst jedenfalls eine gewisse Beklemmung aus, und auch eine große Dankbarkeit dafür, in vielem wirklich auf der Sonnenseite gelandet zu sein. Es ist ein großes Glück. Wie lange ich unter deutlich schwierigeren Bedingungen klar käme? Ich weiß es nicht.

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Mein Lieblingsteil des Tages: Die Zeit auf dem Hrelić Flohmarkt. Während wir in den nächsten Tagen viel Programm haben werden, war heute frei, und die Zeit habe ich eben zum Teil genutzt, um auf den größten Flohmarkt Zagrebs zu gehen. Alles verbunden mit einem Irrlauf um den Bahnhof herum, großen Sprachbarrieren – und kurz, bevor ich die Suche nach dem richtigen Bus aufgeben wollte, fand ich eben doch noch vier italienische Damen, die da auch hin wollten.

Der Flohmarkt jedenfalls ist ganz wunderbar, und ganz anders als jeder Flohmarkt, auf dem ich in Deutschland jemals war. Chaotischer, und auch die Dinge, die verkauft werden, sind andere. Es gibt einen Bereich, in dem hunderte Autos stehen – das ist aber nicht der Parkplatz, sondern der Autoflohmarkt. Ein Bereich enthält fast nur Kleidung, und ein Bereich enthält den Rest. Das Foto zeigt einen kleinen Ausschnitt dieses Teils.

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Und der Rest, das heißt: Werkzeuge, Bücher, elektrische Geräte, Kunsthandwerk, Möbel, Pornos, Antiquitäten, Kosmetika, Batterien und sämtliches anderes, was euch nur einfällt.

Deutlich ungeordnetere Stände, als ich sie bisher kannte, aber die Hauptsache, die es für mich so besonders machte, war mein Status als Ausländerin. Ich kann genau ein Wort kroatisch, nämlich hvala (danke), und damit kommt man zwar erstaunlich weit, aber Handeln ist dennoch schwer. Also wird sich mit Händen, Füßen und Zahlen auf Papier verständigt. Eine intensive Sache.

Ich habe jedenfalls zwei Kameras (darunter eine originale Lomo) und ein paar schöne Untertassen ergattert. Tolle Schätze von einem besonderen  Ort, von dem ich vorher gelesen hatte, er sei das Aleph (die Essenz?) von Zagreb.

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Eine von vielen Mietskasernen, allerdings ziemlich im Zentrum. Solche Orte regen meine Fantasie an – hinter jedem Fenster ein anderes Menschenleben.

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Die Mauer zwischen dem Bahnhof und einer Hauptstraße. Auf bestimmt 500 Metern ist sie voll mit wunderbaren Graffiti verschiedenster Art und verschiedenster Themen. (Es folgt demnächst noch ein weiterer Beitrag mit mehr Graffiti-Fotos.)

Gestern haben wir diesen Ort eher aus Versehen entdeckt, als wir nach 16 Stunden Zugfahrt zum Hotel laufen wollten, aber zuerst in die komplett verkehrte Richtung liefen, und lange Zeit an dieser wunderbaren Mauer vorbei. Auch Irrwege haben ihr gutes, und heute habe ich all meine Lieblingsgraffiti abfotografiert.

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In Zagreb gibt es teilweise noch Gaslaternen, die jeden Abend von einem Laternenanzünder erleuchtet werden. Ich fühlte mich sofort an den “kleinen Prinzen” erinnert. Wunderschön. Diese Stadt ist in so vielem eben auch so poetisch.

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Eines der vielen schönen Gebäude, mit vielen Picasso-Postern. Hier ist gerade eine große Ausstellung mit seinen Werken.

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Während einer Stadtführung entdeckt, zwischen all den Erzählungen und Hinweisen auf Museen, Kirchen und große Geschichte: Eine Katze in einem Fenster, die bestimmt den ganzen Tag Touristen beobachtet.

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Eine tolle Stadt, dieses Zagreb. In den nächsten Tagen mehr, wenn ich noch mehr Eindrücke gesammelt habe.

 

Nordbloggertreffen: Ein Ringen um Worte.

Diesen Tag in Worte zu fassen…

16 Blogger.

Ungefähr 8 gemeinsame Stunden.

Hunderte Fotos*.

Ein erstes Kennenlernen.

Sekt und Brezeln.

Das Erstaunen darüber, dass es in der Gegend so viele Blogger gibt.

Fusselig geredete Münder.

Eine wunderbare Crafting-Session im Oldenburger Bastelkönig.

Geschichten davon, wie man dazu kam zu bloggen.

Die Geschichte davon, wie es ist, einen Bastelladen zu führen.

Ausprobieren mit Upcycling, verschönerte Schüsseln, Dosen, Flaschen.

Leuchtende Augen.

Tafelfarbe auf Dosen, Tellern, Pinseln, Händen.

Ausprobieren mit Washitape, mit Stanzern, mit vielem Neuen.

Wechsel zum Café Blätterteich.

Ein schönes Bauernhaus.

Laut knurrende Mägen und rettende Blätterteigtaschen.

Wunderbarer, glücklich machender Schokoladenkuchen.

Gemeinsames Backen.

Noch mehr Gespräche.

Viel Inspiration, viele neue Ideen, viele spannende Menschen.

Ein schöner Tag, dem man in einem Text nicht gerecht werden kann. Weil Worte nur an der Oberfläche kratzen können. Also nur soviel: Das machen wir ab jetzt öfter.

*Ja, Fotos. Während ich diesen Text schreibe, wird in meinen Augen keines dem Tag gerecht. Ich hoffe, die analogen Fotos werden gut und ich kann Bilder nachliefern. Deswegen ausnahmsweise ein Text ganz ohne Bild.

Zagreb?

Ich bin ein echtes Glückskind. Denn: Anfang nächsten Monats geht es vom Seminar aus nach Zagreb. Das wird total spannend, ein Land mal aus einer anderen Sicht, nämlich über sein Schulsystem zu erschließen. Wir werden in drei verschiedenen Schulen hospitieren, und einige theoretische Vorträge hören, aber natürlich bleibt bestimmt noch etwas Zeit, diese Stadt zu entdecken.  Ich bin so, so, so gespannt.

Und jetzt kommt mal wieder ihr ins Spiel: Habt ihr Tipps, was man in Zagreb so sehen muss? Also, durchaus auch mit den üblichen Sehenswürdigkeiten (wobei wir eine Stadtführung kriegen), aber eben auch mit Vierteln, in denen man gut stromern kann oder verstecktere Schönheiten. Und habt ihr sonst noch Tipps? (Beispielsweise zu der Frage, wie weit ich in Zagreb mit Englisch komme…)

Bildquelle: Das Foto ist von Julius – Laid Back und steht unter einer CC-BY-NC-SA-Lizenz.

England, ich komme!

Nur noch 17mal schlafen…

Seit 2 Jahren fast weiß ich, dass diese Reise kommen wird, und jetzt ist es fast soweit: Ich verbringe mit dem Liebsten und den Schwiegereltern über Weihnachten und Neujahr zwei Wochen in England. Meine Vorfreude wird immer kribbeliger und wunderbarer, und da kommt ihr ins Spiel.

Ich brauche Tipps, was man in Stratford-Upon-Avon (denn da sind wir die meiste Zeit über), London, Leicester und Birmingham dringend gesehen und erlebt haben muss. Geheimtipps für Cafés, Buchläden, Kinos, versteckte Paradiese und sonstiges sind ausdrücklich erwünscht. Auch tolle Tagesausflüge, die man von Stratford aus machen kann, würden mich doch sehr interessieren. An den Tipp, der am besten gefallen hat, geht dann eine kleine Überraschung. (Die Idee habe ich von Andrea, die das für ihre Barcelona-Reise so gemacht hatte. Wenn ihr etwas kleines habt, das ihr euch aus England immer wünscht, schreibt das dazu, dann kann ich im Falle eures Gewinns auch euren Mitbringselwunsch beachten.)

Also, legt los, haut mir die Kommentare mit lauter wunderbaren Dingen voll. Und ich kribble jetzt weiter.


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