Archiv der Kategorie Fotolabor

Ferien, ich komme!

Auch Lehrer freuen sich auf Schulferien. Und selbst wenn ich meine Ferien größtenteils in Vorbereitung auf mein Examen verbringen werde (das Ende ist nahe…), muss Zeit bleiben, um vor dem Endspurt einmal die Seele baumeln zu lassen. Also nutze ich mein gespartes Weihnachtsgeld, um für drei Tage nach Lüneburg zu fahren, wohin wie nach unserem Umzug im letzten Jahr schon mal vor den Kisten geflohen waren. Danach lädt der Freund mich nach Berlin ein. Hach. Das Leben ist gut.

Jedenfalls: Habt ihr ein paar Tipps, was wir in diesen Städten gesehen haben müssen? Leckere Restaurants, gute Buchläden, schöne Märkte. Läden mit nettem (oder gerne auch coolem pädagogischen) Schnickschnack. Die tollsten Museen, versteckte Fotoautomaten. Unterschätzte Gegenden und schöne Hinterhöfe. Gerne auch Läden mit Doctor-Who-Kram oder Kisten voller abgelaufener §5mm-Filme. You get the gist.

Über die Tipps freuen wir uns sehr!

Und jetzt noch drei Lomos, die 2012 in Berlin entstanden sind. Vielleicht können sie mir im Lomo-Store ja die Sardina reparieren?

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Skelett

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Einfach raus.

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Plötzlich ist die Examensarbeit abgegeben, endlich, endlich. Und es dreht sich nicht mehr alles darum, wie man ein irres Arbeitspensum bewältigen muss. Auf einmal ist da ein bisschen Zeit, die nicht genutzt und optimiert werden muss, sondern vertrödelt werden darf. Mit einem dicken Schmöker auf dem Sofa, eingekuschelt in die Lieblingsdecke, und ich darf so lange lesen, wie ich will, höchstens unterbrochen von einem Nickerchen oder einem Spaziergang.

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Herrlich, zumal der Liebste und ich einen Teil dieser Zeit genutzt haben, um einfach mal wegzufahren. Nicht weit weg, aber doch so, dass das Arbeitszimmer plötzlich nicht nur einige Stufen entfernt war, sondern 80 Kilometer. Einfach ans Meer. Mitten im Winter, wenn dort nur Leute sind, die einfach raus wollen, die ihre Ruhe wollen. Der eiskalte Wind im Gesicht, warm eingepackt und mit keiner einzigen Pflicht weit und breit. Schön, wenn das einzige, das an mir zerrt, der Wind ist.

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Schön auch, wenn die Sonne gerade untergeht, und plötzlich wieder der Kopf frei genug ist, um das wirklich zu genießen. Wir hatten eine Ferienwohnung, die einige Kilometer vom nächsten Ort entfernt lag, und hatten auch geliehene Fahrräder. Und als wir dann durch den Sonnenuntergang geradelt sind, auf diesem Feldweg, auf dem wir immer wieder im Schnee stecken blieben, das war einfach lebendig. Mittendrin dann das Gefühl, unbedingt ein Foto machen zu müssen. Anhalten, sich für den richtigen Winkel in den Matsch knien. Einfach nur von Moment zu Moment.

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Platz im Kopf. Für Abenteuer und für neue Ideen, für Geschichten und in einigen Momenten sogar für Leere.

Müssen wir öfter machen. Einfach raus gehen. Für eine Stunde, einen Tag oder ein Wochenende, gerne auch für länger. Raus zu den kleinen und großen Abenteuern.

 

Ceci n’est pas une pipe

Auch wenn extrem wenig Zeit für anderes bleibt zwischen Examensarbeit, Langentwürfen und der ein oder anderen Krankheit, ein bisschen Schönheit muss sein. Fünf-Minuten-”Kunst” zwischen Pomodoros.

Die Idee, René Magrittes “Ceci n’est pas une pipe” einfach überall hinzukleben. Weil es ja auch stimmt, dass eine Blume keine Pfeife ist. (Und übrigens mein Lieblingsfoto aus dem letzten Urlaub.)

Ceci n'est pas une pipe

Fünf-Minuten-Kunst, beispielsweise mit Keri Smiths “Everything is connected”.

Zitate, die mich an die Welt außerhalb meiner kleinen Blase erinnern und daran, dass ich irgendwann wieder alle viere von mir strecken darf, und einfach atmen. Richtig tief ein- und ausatmen, ohne Prüfungsdruck. Einfach daliegen und den Wolken zusehen.

Zitate, die mich daran erinnern, dass es aktuell zwar alles sehr viel ist, aber nicht schlimm im eigentlichen Sinne.

Weil ich immer noch erleben darf, wie sehr ich diesen Beruf liebe: die Zeit mit meinen Schülern, die Gespräche mit Kollegen, den zu vermittelnden Stoff. Weil ich mich aufgehoben fühle in meiner Schule, mit der wundervollen Gruppe aus Referendaren und den unterstützenden Ausbildungslehrern. Ach, ich wünschte, ich dürfte all die kleinen Geschichten erzählen, die ich erlebe. Die unfassbar klugen Dinge, die meine Schüler manchmal sagen, ohne sich dessen bewusst zu sein, wie toll das gerade ist, was sie da tun. Die tiefen Fragen von 14jährigen, die so vieles noch wissen, was “Erwachsene” vergessen haben. Die sich trauen zu fragen und zu hinterfragen. Und weil diese Prüfungszeit noch dieses Jahr zu Ende sein wird. Weil ich dann hoffentlich endlich, endlich hauptberuflich das machen darf, was ich schon seit zwanzig Jahren will. Lehrerin sein.

Bloß, weil alle sagen, dass Druck und Prüfungsangst und Arbeitslast und, und, und schlimm sind, heißt es nicht, dass das auch schlimm ist. Ich entscheide durch meine eigenen Bewertungen, wie mein Leben ist.

Ceci n’est pas une pipe.

Diana Mini

 

 

Und das bisher letzte Bild aus der Serie “Ellen zeichnet ihre Kamerasammlung”. Meine Diana Mini, die ich Anfang des Jahres als absolutes Schnäppchen erstanden habe, und mit der ich erstaunlicherweise bisher nur einen einzigen Film vollgeschossen habe. Das muss sich schnell ändern, denn die entstandenen Bilder können sich durchaus sehen lassen.

Diana Mini

Kodak Instamatic

Und wieder mal eine gezeichnete Kamera, die Kodak Instamatic meiner Oma. Mit dieser Kamera wurden sämtliche Urlaube mit ihr dokumentiert, am liebsten mit der charmanten Bitte an einen “netten jungen Herrn”, man möge sie doch mit der Enkelin fotografieren. Am Strand, vorm Hotel, vor irgendwelchen Sehenswürdigkeiten. Und könne sich der Herr vorstellen, dass sie schon fast 80 sei? Kokettes Wimpergeklimper.

Dazu gehörte natürlich vor dem Urlaub die Jagd nach passenden Filmen (die man damals allerdings meistens noch in Drogerien bekam), und nach dem Urlaub das Auswählen der schönsten Fotos, die dann in unser Urlaubsalbum durften. Damit ich die Urlaube nicht vergessen möge, wenn ich mal erwachsen sei. Und das hat ja tatsächlich geklappt, denn die Urlaube mit Oma gehören zu meinen liebsten Kindheitserinnerungen.

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Hafenrundfahrt in Emden, die erste

Letztes Jahr im Oktober, einer der letzten wunderschönen Herbsttage. Strahlend blauer Himmel, bunte Blätter, Herbstferien. Ich hatte eine Freundin zu Besuch, und es gab einen Ausflug nach Emden. Stromern durchs Otto-Huus, Matjesbrötchen essen, was man eben so macht. Und – das Highlight des Tages – eine Hafenrundfahrt. Auf eben dieser sind diese Fotos entstanden – meine bisher liebsten Bilder auf der Sardina.

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Herz

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Zagreb-Bilder mit der Lomo Smena

Erinnert ihr euch noch? In Zagreb hatte ich auf einem Flohmarkt eine funktionierende Lomo Smena gefunden, und ich habe sie gleich ausprobiert, noch in der Stadt, und habe einige nette Bilder herausbekommen.

Seitdem habe ich mich leider nicht mehr getraut – ich muss noch deutlich mehr üben mit den verschiedenen Schärfen und Belichtungszeiten spielen. Eigentlich hab ich ja bei Lomos nichts zu verlieren, gerade mit günstigen 35mm-Filmen. Hat jemand Tipps, wie ich die Farben leuchtender bekomme? Oder ist dieses pastellige ein Charakteristikum der Smena?

Jedenfalls kommen hier die Bilder, die mir von dieser Rolle am besten gefallen.

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Außenministerium

 

Diagonal

 

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Und was liebst du?

Vor einigen Wochen ging diese Frage wohl durch die Gegend, und dann stellte Nike von goingweird sie mir. Das war, als ich im Zug in den Urlaub saß, einen Urlaub ohne Internet. Viel Zeit, um nachzudenken, wenig Gelegenheit, um zu bloggen. (Verboten sind Kleidung, Möbel und Tiere.) Deswegen jetzt hier die Antworten:

Dinge, mit denen ich Erinnerungen verbinde. Die Schürze meiner Urgroßmutter, die Taschentücher meiner Großmutter, der Aquarellkasten meines Großvaters. Briefe, Fotos, Trinkets. Und in den entsprechenden Kisten zu wühlen, wenn die Gegenwart es mal nicht so gut mit mir meint.

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Das Meer. Diese Weite, der Wind, der Platz für die eigenen Gedanken.

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Den Balkon mit all seinen Pflanzen. Mittlerweile auch das Unkraut, weil ich einfach viel zu neugierig bin, wie es aussehen wird, wenn es größer ist. (Das hier ist übrigens Erdbeerspinat, der auch noch wunderschön aussieht, wenn er eigentlich schon welkt.)

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Geschichten. Ob nun in Form von Büchern, Filmen, Theater, Serien… (Auf dem Foto: Mein bisheriges Lieblingsbuch des Jahres.)

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Den Sommer. Und zwar wirklich und von Herzen. Im Winter dagegen gibt es mich nur zur Hälfte, denke ich manchmal. Auf jeden Fall aber ist es ein wunderbares Gefühl, in den blauen Himmel starren zu können, wann auch immer ich will.

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Gespräche mit Freunden. Ob irgendwo bei einem Tee, einem gemeinsamen Spaziergang oder stundenlangen Telefonaten.

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Meinen Beruf. (Auch wenn Momente wie auch dem Foto unglaublich selten sind. Umso mehr muss man sie schätzen.)

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Reisen. Das Entdecken neuer Orte, aber auch der Weg dahin. Stundenlange Zugfahrten, die mir Raum für Gedanken lassen.Oder auf dem Globus nach Reiserouten stöbern.

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Den Liebsten.

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Essen – ob nun das Essen selbst, oder auch das Kochen, Backen, andere Leute verköstigen, Rezepte ausdenken oder irgendwo entdecken, Zutaten besorgen…

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Sachen machen: Fotografieren, irgendwas nähen, häkeln, zeichnen, anmalen, restaurieren, falten… Oder eben auch einen Dodekaeder aus Papier falten und stecken.

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Das beste Geburtstagsgeschenk…

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Gestern hatte ich Geburtstag, und schon Wochen vorher hat der Liebste mich absolut wahnsinnig gemacht, indem er Andeutungen zu einem Geschenk machte. Mit seinem leisen Lächeln und gelegentlich eingestreuten Hinweisen, die mir aber absolut nicht weiterhalfen. (Ich liebe Geburtstage, und ich liebe Geschenke, und seine Geschenke sind die absolut besten.)

Jedenfalls… In der Nacht zu meinem Geburtstag, um Mitternacht, war Bescherung. Und er hat mich wirklich vollkommen überrascht, so sehr, dass ich geheult habe und gelacht, alles gleichzeitig. Eine Kamera, und zwar die Sony Alpha 57. Ich habe in den letzten Monaten (im letzten Jahr?) immer wieder von einer digitalen Spiegelreflex geträumt, aber irgendwie war das ein Wunsch für irgendwann später. Wenn ich Geld habe, um mir so eine Kamera zu leisten. Gelegentlich habe ich online geguckt, habe überlegt, ob ich irgendwo wenigstens eine günstige analoge Spiegelreflex bekommen könnte, es aber dann doch gelassen.

Jedenfalls… Manchmal geht sowas eben auch schnell. Eigentlich habe ich keine ganze Kamera bekommen, sondern die halbe, die andere Hälfte gehört dem Liebsten. So oder so. Wir haben meinen ganzen Geburtstag damit verbracht, zu fotografieren. Gäste, meinen Kräutergarten und frisch abgewaschenes Geschirr, Grillgut und Zimmerpflanzen.

Die Sommerferien werde ich jetzt jedenfalls damit verbringen, mich mit der Kamera vertraut zu machen, mir Wissen über Brennweiten, manuellen Fokus und Verschlusszeiten anzulesen und viel zu fotografieren. (Eine gute Freundin meinte gestern, dass mir jetzt, da ich diese Kamera nutzen kann, nur noch ein Foodblog fehlt.)

Hier jedenfalls die ersten paar Fotos, teils von mir, teils vom Liebsten gemacht.

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Grüße aus Zagreb

Erst ein Tag Zagreb, und schon ist der Kopf so voll mit Eindrücken, Ideen, Erlebnissen… Reisen tut der Seele gut, finde ich, weil man sich in komplett anderen Situationen als im Alltag befindet, weil man sich neu erleben kann. Gerne auch mit Menschen, die man vorher nicht (oder nicht so gut) kannte. Herauskatapultiert werden aus der eigenen Comfort Zone, im positivsten Sinne.

Ein Blick über die Dächer von Zagreb. Könnte ich in jeder Stadt zigfach fotografieren, und tue ich auch.

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Ein Grafitto, das es in dieser Form an einigen Stellen in Zagreb gibt. Und wenn man so durch Zagreb läuft, kann man sich diese Frage durchaus stellen – gerade, wenn man bedenkt, dass die Preise an vielen Stellen zwar günstiger sind als in Deutschland, aber eben nicht viel günstiger. Die Löhne jedoch sind im Schnitt deutlich niedriger – was sagt das über den Lebensstandard aus? Dieses Graffito an vielen Stellen zu sehen löst jedenfalls eine gewisse Beklemmung aus, und auch eine große Dankbarkeit dafür, in vielem wirklich auf der Sonnenseite gelandet zu sein. Es ist ein großes Glück. Wie lange ich unter deutlich schwierigeren Bedingungen klar käme? Ich weiß es nicht.

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Mein Lieblingsteil des Tages: Die Zeit auf dem Hrelić Flohmarkt. Während wir in den nächsten Tagen viel Programm haben werden, war heute frei, und die Zeit habe ich eben zum Teil genutzt, um auf den größten Flohmarkt Zagrebs zu gehen. Alles verbunden mit einem Irrlauf um den Bahnhof herum, großen Sprachbarrieren – und kurz, bevor ich die Suche nach dem richtigen Bus aufgeben wollte, fand ich eben doch noch vier italienische Damen, die da auch hin wollten.

Der Flohmarkt jedenfalls ist ganz wunderbar, und ganz anders als jeder Flohmarkt, auf dem ich in Deutschland jemals war. Chaotischer, und auch die Dinge, die verkauft werden, sind andere. Es gibt einen Bereich, in dem hunderte Autos stehen – das ist aber nicht der Parkplatz, sondern der Autoflohmarkt. Ein Bereich enthält fast nur Kleidung, und ein Bereich enthält den Rest. Das Foto zeigt einen kleinen Ausschnitt dieses Teils.

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Und der Rest, das heißt: Werkzeuge, Bücher, elektrische Geräte, Kunsthandwerk, Möbel, Pornos, Antiquitäten, Kosmetika, Batterien und sämtliches anderes, was euch nur einfällt.

Deutlich ungeordnetere Stände, als ich sie bisher kannte, aber die Hauptsache, die es für mich so besonders machte, war mein Status als Ausländerin. Ich kann genau ein Wort kroatisch, nämlich hvala (danke), und damit kommt man zwar erstaunlich weit, aber Handeln ist dennoch schwer. Also wird sich mit Händen, Füßen und Zahlen auf Papier verständigt. Eine intensive Sache.

Ich habe jedenfalls zwei Kameras (darunter eine originale Lomo) und ein paar schöne Untertassen ergattert. Tolle Schätze von einem besonderen  Ort, von dem ich vorher gelesen hatte, er sei das Aleph (die Essenz?) von Zagreb.

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Eine von vielen Mietskasernen, allerdings ziemlich im Zentrum. Solche Orte regen meine Fantasie an – hinter jedem Fenster ein anderes Menschenleben.

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Die Mauer zwischen dem Bahnhof und einer Hauptstraße. Auf bestimmt 500 Metern ist sie voll mit wunderbaren Graffiti verschiedenster Art und verschiedenster Themen. (Es folgt demnächst noch ein weiterer Beitrag mit mehr Graffiti-Fotos.)

Gestern haben wir diesen Ort eher aus Versehen entdeckt, als wir nach 16 Stunden Zugfahrt zum Hotel laufen wollten, aber zuerst in die komplett verkehrte Richtung liefen, und lange Zeit an dieser wunderbaren Mauer vorbei. Auch Irrwege haben ihr gutes, und heute habe ich all meine Lieblingsgraffiti abfotografiert.

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In Zagreb gibt es teilweise noch Gaslaternen, die jeden Abend von einem Laternenanzünder erleuchtet werden. Ich fühlte mich sofort an den “kleinen Prinzen” erinnert. Wunderschön. Diese Stadt ist in so vielem eben auch so poetisch.

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Eines der vielen schönen Gebäude, mit vielen Picasso-Postern. Hier ist gerade eine große Ausstellung mit seinen Werken.

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Während einer Stadtführung entdeckt, zwischen all den Erzählungen und Hinweisen auf Museen, Kirchen und große Geschichte: Eine Katze in einem Fenster, die bestimmt den ganzen Tag Touristen beobachtet.

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Eine tolle Stadt, dieses Zagreb. In den nächsten Tagen mehr, wenn ich noch mehr Eindrücke gesammelt habe.

 


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