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Verrückt nach Japan

Ich bin total begeistert von vielen Dingen, die man allgemein mit Japan oder auch Asien allgemein verbindet. (Meistens sind es allerdings die europäisierten Versionen, die ich gut finde – nach einem Mal in einem original koreanischen Restaurant bin ich etwas vorsichtiger geworden.)

Allerdings bin ich verrückt nach asiatischem Essen, wie ich es in Australien genießen durfte (etwas authentischer als hier in Europa, aber noch immer an unsere Gaumen angepasst), Asia-Fertignudeln, Essen mit Stäbchen, Furoshiki, Origami…

Im Folgenden ein paar Bilder, die ich besonders toll finde. Viel Spaß damit!

http://www.flickr.com/photos/avlxyz/3531510067/

http://www.flickr.com/photos/fontina/4777759138/

http://www.flickr.com/photos/davidmasters/3605862283/

http://www.flickr.com/photos/dougitdesign/4141475921/

http://www.flickr.com/photos/vaneea/1142161767/

http://www.flickr.com/photos/ayngelina/3028923042/in/photostream/

http://www.flickr.com/photos/pankaj/931761278/

http://www.flickr.com/photos/gamene/3975148119/

Camping

Morgen fahre ich für 9 Tage mit 39 anderen tollen Leuten aufs MindCamp in die Eifel. Wir werden 8 Nächte in Schwarzzelten schlafen, jede Nacht Lagerfeuer haben und tagsüber alles mögliche miteinander unternehmen, alle möglichen Workshops machen… Es wird eine großartige Zeit und ich freue mich auf nächtelange Gespräche, darauf, vom Internet mal eine Woche total wegzusein, zu lesen, schwimmen zu gehen, Sterne zu gucken, mit anderen in einem Gospelchor zu singen. Es wird wunderbar. (Und ich hoffe nur, dass ich Handyempfang haben werde, um gelegentlich mit Nils Kontakt zu haben…)

Ich wünsche euch ganz viel Spaß in der kommenden Woche – und wünscht mir trockenes Wetter!

Fehler, ganz große Fehler

Es scheint, dass dieser Tage jeder seinen Senf zu der Katastrophe am Samstag bei der Loveparade dazugeben muss – und auch ich kann mir nicht helfen, es schreit in mir einfach danach, diesen Blogbeitrag zu schreiben. (Auch wenn dies normalerweise ein Kreativblog ist.)

20 Menschen sind gestorben. 20 Menschen wurden zu Tode getrampelt. 20 Menschen, die einfach nur einen schönen Tag haben wollten, Spaß. 20 Menschen, die ein großes Loch hinterlassen bei den Menschen, die sie geliebt haben, und die noch viel Zukunft vor sich hatten. Jetzt ist da keine Zukunft mehr, nur noch Tod.

Und sie sind tot, weil einige Menschen Fehler gemacht haben, schrecklich Fehler in der Planung. Wie es aussieht, wussten die Planer (wer auch immer es war), dass die Sicherheit mangelhaft war, und sie haben es trotzdem stattfinden lassen. Sie haben nicht genügend an die Konsequenzen gedacht, und was passiert ist, wird ja in den Medien hinlänglich gezeigt.

Und was passiert jetzt? Es wird nach Rache geschrieen, überall. Es wird verlangt, dass die Verantwortlichen Konsequenzen ziehen. Jeder, der einen Mund zum Schreien hat, schreit nach Rache. In den Kommentaren einiger Blogs wird verlangt, dass sich die Verantwortlichen bitte erhängen mögen.

Jetzt kommt der Punkt, auf den ich hinaus will: Stellt euch vor, ihr hättet einen monströsen Fehler begangen. Einen, der Menschenleben grausam verändert hat. Stellt euch vor, ihr wisst, dass ihr etwas furchtbar falsch gemacht habt und dass die Konsequenzen auch für euch gravierend sein werden. Aber gleichzeitig mit Strafverfolgung steht da auch noch ein Lynchmob (die Medien und jeder einzelne Bürger, dem es nach Gerechtigkeit dürstet) – und klagt euch an. Ihr könnt nicht mehr ungestört auf die Straße gehen, ihr könnt den Fernseher nicht anmachen, ihr könnt mit niemandem reden, ohne dass ihr der Schuld ins Auge seht.

Die Schuldigen sind Menschen. Menschen machen Fehler. Und manchmal zerbricht es einen Menschen fast, einen Fehler gemacht zu haben – oder es scheint unmöglich, die Konsequenzen zu tragen.

Ich habe in meinem Leben schon eine Menge Fehler gemacht, und nicht zu allen habe ich gestanden. Glücklicherweise ist durch mich noch niemand dauerhaft zu Schaden gekommen, aber auch ich habe verletzt und ich habe auch gelogen. Selbst ohne Presse und mit kleineren Fehlern kann es so schwer sein, die Konsequenzen zu tragen. Das Ganze noch hundertmal größer und wir haben die jetzige Situation.

Ich bin mir sicher, dass die Planer größtenteils Albträume haben, dass sie selbst zutiefst verstört sind. Ich bin mir sicher, dass sie in irgendeiner Weise für ihr Tun zur Rechenschaft gezogen werden. Aber dafür gibt es unseren Rechtsstaat, dafür gibt es die Berichterstattung der Medien, dafür gibt es viele, viele Privatvideos, die beweisen, was passiert wird.

Also bitte: Jener, der ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Oder auch jene, die jemanden verloren haben, den sie lieben und einen echten Grund haben, traurig und wütend zu sein. Oder jene, die furchtbare Momente in einer Menschenmasse hatten, die Todesangst hatten. Oder die Helfer, die zu schlecht instruiert waren und irgendwie helfen mussten. Die anderen fassen sich an ihre selbstgerechten* Nasen und überlassen der Jurisdiktion die nächsten Schritte.

Henna

Quelle: http://www.etsy.com/shop/gardensofwhimsy

Rot ist die Haarfarbe meiner Wahl, seit schon fast sieben Jahren. Und einen Großteil dieser Zeit färbe ich mir die Haare mit Henna, um so ungefähr die Haarfarbe auf dem Bild oben zu erreichen – das wechselt allerdings zwischen Rotbraun, Knallrot und Karotte, je nachdem, was ich noch zugebe, welche Hennasorten ich mische und wie lange ich es einwirken lasse. Ziel ist immer ein leuchtendes Rot – und vor allem gesunde Haare dabei. (Bei chemischer Farbe kann man das vergessen, also zumindest den Pflegeaspekt.)

Henna zu benutzen hat so seine Vor- und Nachteile: Die Farben, die man mit Henna erreicht, sind irgendwie satter als mit chemischer Farbe – sie sind knallig, aber irgendwie wärmer. Außerdem greift es die Haarstruktur nicht an, sondern umschließt die Haare wie einen Schutzfilm. Und nicht zuletzt ist es wesentlich günstiger, die Haare mit Henna zu färben, wenn man es nicht bio kauft, sondern im türkischen Lebensmittelgeschäft. (Wobei auch hier einige sagen, dass da manchmal Giftstoffe mit drin sind – aber die Erfahrung habe ich bisher nicht gemacht.)

Wie alle Haarfarben trocknet aber auch Henna die Haare aus (trotz Pflegeaspekt – da scheiden sich irgendwie die Geister), so dass man die Haare gut pflegen muss. Auch ist es eine ziemliche Sauerei und dauert lange. Man muss sich zur Vorbereitung, zum Auftragen, Einwirken lassen, Auswaschen und hinterher Bad putzen einen ganzen Abend freihalten – und besonders bei langem Haar ist dann der Kopf ziemlich schwer (da ist dann über ein Kilo Zeug drin.) Ich nutze das immer zum Film gucken. Wichtig ist auch, das man chemische und pflanzliche Stoffe nicht mischen soll – also kann man hennagefärbtes Haar nicht chemisch überfärben, auch eine Dauerwelle ist danach nicht mehr drin. Klappt einfach nicht so richtig.

Klingt nach ner Menge Aufwand und einigen Nachteilen, was? Ich mache es trotzdem, weil meine Haare mit Henna wesentlich schöner leuchten. Und ich meine, dass meine Haare gesünder sind.

Wenn ich Henna anmische, koche ich dafür einen sehr, sehr starken Schwarztee (d.h.: 10 Beutel oder mehr auf eine Kanne, und ruhig über eine Stunde oder über Nacht ziehen lassen). Die Gerbstoffe aus dem Tee machen die Farbstoffe etwas dunkler. Mischt man Zitronensaft zum Henna dazu, wird die Farbe etwas heller. (Ich probiere heute, mal beides zu mischen, in der Hoffnung, dass die Farbe insgesamt noch leuchtender wird). Um den austrocknenden Effekt von Henna zu vermeiden, gebe ich Olivenöl, Eier und Honig dazu. Das Ganze darf ruhig ne Weile da stehen.

Vor dem Färben sollten die Haare gründlich gebürstet sein (keine Knoten sollten mehr drin sein) und gewaschen werden (Fett oder Stylingmittelreste auf den Haaren vermindern die Färbewirkung), allerdings auch ohne Spülung. Jetzt wird das Henna vom Ansatz her aufgetragen, wie man das auch mit anderer Farbe machen würde. Denkt vorher daran, euch Haarfärbehandschuhe zu besorgen und das Badezimmer mit Zeitung auszulegen – Henna färbt alles. Danach die Haare auf dem Kopf zusammenkleben, dass es aussieht wie ein Helm, Frischhaltefolie um die Haare und ein Handtuch drüber. Und jetzt ab aufs Sofa (altes Handtuch unter Kopf und Nacken legen!) und Fernsehen. Achtet aber darauf, dass ihr Nacken, Rücken, Gesicht und Bad von Henna befreit.

Je nachdem, wie dunkel die Farbe werden soll, lasst ihr das Henna länger oder kürzer einwirken (ich mache meistens so zwei Stunden draus) und dann auswaschen. Und auch hier gilt: Das dauert. Ich wasche die Haare erst ausschließlich mit Wasser aus, wenn die gröbsten Klumpen raus sind, mache ich das noch drei, vier Mal mit Shampoo, dann mit Spülung und nochmal mit Shampoo. Es dauert einfach laaange. Ein bisschen erdiges wird im Haar bleiben, das rieselt raus, wenn es trocken ist.

In den nächsten ein oder zwei Tagen dunkelt die Farbe noch nach – und dann hat man leuchtende und gesunde, rote Haare.

Yeeehaaaaa!

Mixed Media mit Höhen und Tiefen

Gestern abend war ich mit einer guten Freundin zum Collagen machen verabredet. (Dieselbe, mit der ich auch schon Papier geschöpft habe und die mich so wunderbar syrisch bekocht hat.) Sie ist von Mixed Media fasziniert und spielt besonders gerne mit Höhe in Collagen. Und sie mag es, wenn man nicht tausend Bilder nebeneinander klebt und es dann “Collage” nennt. Nach diesen Regeln habe ich experimentiert und herausgekommen ist eine Weltreisen-Collage, die nur mit wenigen Mitteln arbeitet: Eine Doppelseite aus einem alten Diercke-Atlas, die einzelnen Reisepunkte aus gestempelten “x”, die Route mit rotem Stickgarn aufgestickt, ein Papierschiffchen und ein Papierflugzeug. Letztere sind aus einem alten Englisch-Wörterbuch gemacht, und damit das Flugzeug auch fliegt, ist es auf eine Drahtspirale montiert. Ganz schlicht, ganz einfach. (Und eine absolute Traumreise, falls ich sie irgendwann mache: Kap Hoorn – Los Angeles – Sydney – Bangkok – Dar Es Salam.)

Und hier noch ein paar Details:

Geschenke der wundersamen Art

Kennt ihr das, wenn ihr die Werke eines Künstlers findet, die euch einerseits sehr berühren und bei denen ihr euch andererseits auch fragt “Wieso verdammt noch mal kann ich sowas nicht? Ich will auch, ich will auch, ich will auch!”

Beim Lesen meiner Blogs bin ich eben auf einen solchen wunderbaren Künstler gestoßen: Luke Jerram. Sagt euch nix? Mir bis vor einer halben Stunde auch nicht.

Luke Jerram ist ein ziemlich genialer Künstler, wie ich finde, der unter anderem Zeichenkurse an den verschiedensten Orten gibt (teilweise auch in Kriegsgebieten), mit der Royal Shakespeare Company zusammenarbeitet, um Shakespeares Werke neu darzustellen und ein Orchester gegründet hat, das aus sieben Heißluftballons besteht, die über einer Stadt schweben und Schlaflieder spielen. Und das sind nur drei von Dutzenden Projekten, die man auf seiner Website findet. Nach eigener Aussage wird seine Kreativität dadurch angetrieben, dass er farbenblind ist und deshalb immer nach neuen Arten des Sehens und Wahrnehmens sucht.

Besonders verliebt habe ich mich aber in sein Geschenkeprojekt, das ich hier ein wenig genauer vorstellen möchte. Für verschiedene Gelegenheiten – und meistens für Menschen, die ihm persönlich nahe stehen – hat er ganz besondere Geschenke entworfen:

Das hier ist der Ehering, den er für seine Frau entworfen hat. Wenn man das Glasfensterchen in einem dunklen Raum vor eine Kerze oder Lampe hält, werden besonders geliebte Bilder des Paars an die Wand projiziert.

Eine acht Meter breite schwarze Wolke, die er für einen Freund konstruierte, dem es wohl nicht sehr gut ging. Er ließ sie über Bristol in die Luft – und obwohl sie 30m über dem Boden Feuer fing, munterte es den Freund wohl auf.

Ein Wundertoaster, den er für einen Freund konstruierte, der an Wunder glaubt – eben auch an Erscheinungen der Jungfrau Maria. Jetzt erscheint ihr Antlitz auf jeder Scheibe Toast, die er so frühstückt.

Auf seiner Seite finden sich noch einige weitere derart wunderbare Geschenke, die das Leben irgendwie zum Traum machen, und auch die anderen Projekte sind das Stöbern absolut wert.

Fotografierte Träume

Normalerweise bin ich immer relativ enttäuscht, wenn ich einen entwickelten Film von meiner Diana abhole. Mal sind zwei Bilder gut, mal gar keins, selten mal sieben oder so. Diesmal hatte ich Glück – ein Film war relativ blöde, aber einer enthielt viele schöne Exemplare, die irgendwie aussehen, als wäre ich durch meine Träume gelaufen und hätte meine Diana dabei gehabt. Mir gefallen die Farben und das Verschwommene – und endlich bin ich wieder richtig zufrieden damit, dass ich in die Diana investiert habe.

Genug geschrieben, seht einfach selbst.

Manege frei!

http://www.flickr.com/photos/rbglasson/4510696956

Ich hatte vor ein paar Tagen geschrieben, dass mich das Thema Zirkus sehr fasziniert, weil ich ein kreatives Projekt damit mache.

Das Projekt war am Samstag – ein Auftritt mit meiner Improtheatergruppe “Danke für die Tür”, unter dem Motto “Zirkus”. Wir haben ein Match gemacht, bei dem zwei Teams aus unserer Gruppe gegeneinander spielten. Ich habe den Abend in der Rolle einer ziemlich arroganten und etwas sadistischen Zirkusdirektorin moderiert, die ihre Artisten ein wenig schikaniert, sie gerne einschüchtert und sie gelegentlich mit Leckerli füttert. Die beiden Teams waren zwei verfeindete Zirkusfamilien, die ihre Fehde ein für alle mal klären wollen, indem sie sich duellieren – und das Ganze natürlich als Impromatch. Es hat gewaltigen Spaß gemacht, und unser nächster abendfüllende Auftritt folgt dann im November.

Meine erste Moderation – boah, war ich nervös. Und boah, bin ich froh, dass ich das geschafft habe, dass ich eine weitere Grenze überwunden habe. Ich stelle mich sehr oft Dingen, vor denen ich Angst habe (z.B. einen ganzen Theaterabend im Alleingang moderieren), um dann zu erleben, dass ich es kann. Und auch das hat geklappt – am Anfang zwar mit sichtbarer Nervosität, aber irgendwann dann souverän und mit großem Spaß. Und – die nächste Grenze folgt bestimmt.

Quer durchs Zimmer

Drüben bei Lu verlose ich diese Woche eine solche Girlande, wie ihr sie auf dem Bild seht. Also, wenn ihr Interesse habt – huscht rüber, meine Lieben! (Mein allererstes Giveaway, das ist soooo toll, ich bin ganz hibbelig…)

Vielleicht haben einige von euch noch in Erinnerung, dass ich vor einiger Zeit viele, viele Blumen aus Strohseide gemacht habe und nicht so genau wusste, was daraus werden sollte. Schaut euch mal das Bild oben an, und ihr wisst, was daraus geworden ist… Quer durch mein Zimmer hängt eine Girlande, die mich jetzt jeden Morgen zum Lächeln bringt, weil sie so schön bunt ist und weil ich an einen Zirkus denken muss, wenn ich sie sehe.

Hier noch eine Detailaufnahme:

Allein zu Haus

http://www.flickr.com/photos/firma/2979381318/

Am Mittwoch fährt mein Süßer erstmal weg, und weil ich einen Tag vor seiner Rückkehr für eine Woche campen gehe, werden wir uns fast einen Monat lang nicht sehen. Natürlich werde ich ihn vermissen, aber bei unseren jeweiligen Reisen werden wir eine saumäßig geile Zeit haben – und das Strohwitwendasein in unserer gemeinsamen Wohnung hat auch sein gutes.

Im Folgenden eine Liste der Dinge, die toll sind, wenn man den Liebsten mal länger nicht sieht:

  • Platz im Bett – viiiiel Platz, um sämtliche Gliedmaßen von sich zu strecken und die Decken und Kissen exakt so zu drapieren, dass man den perfekten Schlaf bekommt.
  • Den eigenen Rhythmus leben – aufstehen, essen, schlafen gehen, putzen, und all das genau dann, wann man will. Ohne Rücksicht nehmen zu müssen auf den Rhythmus des Partners.
  • Essen, was man will – so scharf wie man will und mit allen Zutaten, auf die man gerade Gelüste hat.
  • Tage im Pyjama oder im Jogginganzug verbringen, ohne dass man meint, dass man sich für den anderen etwas aufhübschen müsste.
  • Viiiiiiel Zeit mit Freunden. (Irgendwie gelingt mir das nicht so ganz, wenn Nils in Oldenburg ist.)
  • Viel Zeit für sich selbst (Lesen, alte Filme gucken, Gesichtsmasken, Haare färben, kreativ werden, Ablage machen, Chaos beseitigen, nachdenken…)
  • Liebes-SMSen und -Emails, und diese wohlige Sehnsucht nach dem Menschen, den man so liebt. (Zusammen mit dem Wissen, dass der andere einen auch, trotz Entfernung, liebt.)
  • Die Vorfreude auf das Wiedersehen.

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