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Tetraedertäschchen

Als ich vor einem Jahr in Stockholm war, musste natürlich auch unbedingt ein Stück skandinavisches Design mit. Ein Stück, das in mein Studentenbudget passt. Also wurde es ein kleines Täschchen aus Wachstuch in Form eines Tetraeders, das ich hier gefunden habe. (Falls ihr mal in Stockholm seid, geht auf jeden Fall ins Kulturhuset!) Seitdem enthält das Täschchen auf Reisen mein Makeup.

Als ich jetzt nach einem kleinen Projekt gesucht habe, um mit Reißverschlüssen umgehen zu lernen, fiel mir das Täschchen ein und ich habe mir ein weiteres genäht.

Links seht ihr das gekaufte, rechts das selbstgenähte Täschchen. Das linke ist natürlich besser genäht, ich lerne ja noch, aber dafür hat das rechte ungefähr ein Viertel bis ein Drittel gekostet. Und es geht ziemlich einfach und macht was her.

Wenn ihr das nachmachen wollt, braucht ihr eigentlich nur ein Stück Wachstuch (Stoff geht natürlich auch), einen Reißverschluss und Tesa (Stecknadeln hinterlassen in Wachstuch ja Spuren).

Das Schnittmuster sieht so aus (wenn ihr draufklickt, kommt ihr auf ein exakteres Muster):

Das Schnittmuster könnt ihr auch sehr simpel selbst machen, das Schnittmuster basiert auf einem gleichseitigen Dreieck, das so groß ist, wie es euer Täschchen später sein soll. Wenn ihr beispielsweise ein Täschchen mit Kantenlänge 20cm wollt, braucht ihr ein Stoffstück von 40 * 17,3 cm plus 1cm Nahtzugabe sowie einen Reißverschluss, der 20cm lang ist.

Viel Spaß beim Nähen!

Alltagshelden, die neunzehnte

Jeden Dienstag aufs Neue Dinge, die mein Leben schöner machen, einfacher, genussvoller. Alltagshelden, die man sonst gerne mal übersieht. Nach einer Idee von Roboti.

Linolbesteck. Für Stempel, Holzschnitt und – Überraschung! – Linolschnitt.

Meine Gummistiefel. Leider nicht mehr ganz dicht, aber trotzdem dichter als alle anderen Schuhe, die ich habe. (Ich lebe auf nassem Fuße.)

Kleine Einkäufe. (Ich liebe meine neuen Klebezettel – es sind sogar goldene dabei. Hach.)

Besticktes Holz

Aufgepasst – ein Super-Selbermacher!

Vor einigen Wochen bin ich zum Baumarkt gefahren, um ein bisschen rumzustöbern und zu schauen, wo mich Ideen anspringen. Mitgenommen habe ich unter anderem eine Heißklebepistole für einen Winzpreis – und einige dünne Holzbretter, die schon in A4 zurechtgeschnitten waren. Was genau ich damit wollte, wusste ich nicht, aber seitdem probiere ich damit viel herum. Ich probiere verschiedene Farbarten aus, versuche Holzschnitte und eben noch einige andere Sachen.

Mein aktuelles Lieblingsergebnis ist das hier:

Dazu habe ich Brett erst gefärbt, dann gründlich trocknen lassen und dann bestickt.

Für Färben braucht ihr:
einen großen Topf
viel heißes Wasser
Curcuma (ca. 20g)
das Brett

Das Färben selbst ist wirklich einfach. Dazu gebt ihr das Curcuma in den Topf, gebt kochendes Wasser dazu, rührt um und tut das Holz rein. Da es bei mir eh nicht ganz reingepasst hat, habe ich das Brett immer verschieden tief reingetan, sodass sich verschiedene Gelbtöne ergaben – in der Mitte ist das Brett sanfter gelb (aber kräftiger, als das Foto es zeigt). Gebt dem Holz ruhig ne halbe Stunde und rührt das Wasser zwischendurch immer wieder um. Je länger das Holz im Wasser bleibt, desto kräftiger wird der Farbton, klar, ne? (Für andere natürliche Farben könnt ihr mal hier gucken, da sind gute Tipps mit normalem Küchenkram.)

Wenn das Holz einige Tage getrocknet ist, könnt ihr mit dem Sticken weitermachen. Dazu braucht ihr:
ein dickes Brett zum Unterlegen oder einen Tisch, der viele Macken vertragen kann
einen Hammer
eine Zange
relativ dicke Nägel (mir hat einer gereicht)
einen Bleistift
einen Radiergummi
Stickgarn
eine Sticknadel
das Brett
geduldige Nachbarn

Zeichnet euch auf, was ihr später aufgestickt haben wollt, aber drückt nicht stark auf, sonst kriegt ihr die Zeichnung danach nicht mehr wegradiert. Nur die Umrisse, sonst wird das mit dem Gehämmere etwas heftig – ich wurde von diesem Bild inspiriert. Wenn ihr es euch aufgezeichnet habt, legt euch das dicke Brett hin, das dünne Brett darüber und hämmert los, und immer so 3 bis 5mm Abstand zwischen den Löchern lassen, schließlich wollt ihr das Brett ja nicht perforieren. Und immer wieder den Nagel mit der Zange rausziehen und das nächste Loch machen – man braucht nicht unbedingt ne Zange, aber es tut irgendwann an den Fingern weh, wenn man den Nagel so rauszieht. Der Nagel muss ganz durch das Holz, damit die Sticknadel das danach auch schafft. Wenn ihr fertig seid, prüft auf der Rückseite, ob ihr wirklich überall ganz durchs Holz gekommen seid und korrigiert im Zweifelsfall nochmal von der Rückseite aus. Dann die Bleistiftskizze wegradieren und lossticken. Fertig!

Und jetzt habe ich ein leuchtend gelbes, lebensbejahendes Bild in meinem Zimmer, das gegen den doofen Februar anleuchtet.

7 Sachen, die siebenundzwanzigste

Jeden Sonntag aufs Neue: 7 Sachen, die ich mit meinen zwei Händen gemacht habe, egal, ob das 5 Minuten oder 5 Stunden gedauert hat. Die Idee dazu stammt von Frau Liebe.

Mir ein dickes Stück Marmorkuchen abgeschnitten und ein paar Krümel dazu. Mein absoluter Lieblingskuchen, den könnte ich im Schlaf backen.

Viel Kirschsaft getrunken.

Mich mit diesen beiden Leckereien wieder ins warme Bettchen verkrümelt und ein Buch fertig gelesen.

Mich in meine Sonntagsgammelkleidung gekuschelt.

Hühnchenfleisch von Hühnchenschenkel gelöst. (Das ist übrigens in einem Liter Cola gekocht worden, mit ein bisschen Sojasauce, Reisessig und ordentlich Ingwer. Klingt furchtbar, schmeckt aber klasse. Und das Fleisch wird unfassbar zart.)

Zwiebeln angebraten.

Daran gescheitert, den Unterfaden hochzuholen. Irgendwie verlerne ich das in regelmäßigen Abständen.

Wochenrückblick 02/12

|Gesehen| Dame, König, Ass, Spion.

|Gehört| Chansons, nämlich von Georges Brassens und Gilles Vigneault. David & die Kernigen, eine Oldenburger Band, die gerade bei nem für sie sehr wichtigen Bandwettbewerb mitmachen, bei dem sie einen Auftritt auf der Echo-Aftershow-Party gewinnen können.

|Gelesen| Herr aller Dinge von Andreas Steinhöfel.

|Getan|Muster mit Smarties gelegt. An einer kurzen Hausarbeit gearbeitet. Gestrickt. Eine Stickvorlage gemacht.

|Gegessen| Käsefondue. Smarties. Pommes. Ein Brot mit Heidelbeer-Himbeer-Rosmarin-Marmelade.

|Getrunken| Viel, viel Africola. Kalten Kakao. Heißen Holunder.

|Gefreut| Über die Einladung zum Geburtstag eines Freundes. Über nette Mails von meiner Nicht-Schwiegermutter. Darüber, dass ich meinen Schal fertig habe. Über Wulffs Rücktritt (wurde auch Zeit.)

|Geärgert| Über den Februar. Und darüber, dass ich wieder für schwanger gehalten wurde, was mir ungefähr fünfmal jährlich passiert. („Ja, es werden Mammuts. Zwillinge.“)

|Gelacht| Über meinen Einhornnamen. Über diesen Calvin-und-Hobbes-Comic. Über diese messerwerfende Mutter.

|Geplant| Ein Treffen mit Andrea von Nähgestöber.

|Geträumt| Vom Sommer und längeren Tagen.

|Gekauft| Guten Whisky als Geburtstagsgeschenk eines Freundes. Eyeliner.

|Gewünscht| Dass der Februar schnell vorbeigeht. Und überhaupt die Masterarbeitsphase. Eine Eule als Haustier.

|Geklickt| Sci-ence, einen genialen Blog mit Naturwissenschaftscomics. Maddie the coonhound, einen schrägen Hundeblog.

(Original Wochenrückblick: bei Fräulein Julia)

Eine gestrickte Endlosschleife

Endlich habe ich es geschafft – mein Schal ist fertig, und seit Tagen trage ich ihn ständig. Schließlich muss ich das ja noch nutzen, dass es aktuell kalt ist, sonst wäre ja die ganze Strickerei erstmal umsonst gewesen.

Ich hab am Sonntag einfach nochmal einen richtigen Spurt eingelegt, weil ich den Schal nach zahllosen Anläufen endlich fertig haben wollte. Also habe ich stundenlang gestrickt und bin irgendwie noch immer überrascht, wie weh mir nach einiger Zeit meine Finger taten und wie egal mir das war. Ich wollte einfach, einfach fertig werden. (Hach, in diesen Modus zu kommen, wenn es um die Masterarbeit geht – ein Traum…) Und ich habe so viel Freude daran gehabt, dass ich mir aktuell noch einen senfgelben Loop mache, allerdings… anders. Zeige ich dann, wenn er fertig ist.

So sehe ich übrigens aus mit dem Loop:

Und ich habe einiges durchs Stricken gelernt oder auch geübt:

  • Geduld und Durchhaltevermögen. Ich habe 6 Wochen gebraucht, bis ich den Schal einigermaßen hinbekommen habe. Ich habe ihn mehrfach in die Ecke geschmissen, mehrfach aufgeribbelt und einfach wieder angefangen.
  • Dass nichts perfekt sein muss. Wenn ich etwas selbst mache und darin Anfängerin bin, wird es nicht perfekt. Ist so. Muss ich mit leben.
  • Aber gut genug muss es sein. Dass ich Anfängerin im Stricken bin, heißt allerdings nicht, dass ich mich mit ersten Versuchen zufrieden gebe. Mit einem löchrigen Schal will ich dann doch nicht rumlaufen, also muss ich mich reinknien.

Ist ziemlich toll. Mein erstes selbstgemachtes Kleidungsstück. Ich bin stolz drauf.

Demnächst will ich mich an ein paar Röcken versuchen, vielleicht einem Kleid. Ein bisschen mehr nähen üben. Kleidung machen, bei der ich einerseits nicht in der Umkleidekabine verzweifle, weil es irgendwo zwickt und andererseits zumindest bei einem Produktionsschritt Kontrolle darüber habe, wie es der Herstellerin geht. Im Grunde will ich langsam aber sicher „Kleidungsvegetarierin“ werden, insofern, als dass ich nicht will, dass Menschen in „Massentierhaltung“, also unter absolut menschenunwürdigen Bedingungen dafür schuften müssen, dass ich mein Top für 5,95 bekomme. Aktuell kaufe ich noch gelegentlich bei H&M und Co., aber nach und nach wird das weniger werden – und das selbst Nähen ist eben auch ein Teil dieses Prozesses.

Und übrigens ist der Schal ein Möbiusband, was ich als Nerdine ziemlich cool finde. Er hat kein Außen und kein Innen. Damit kann ich eines Tages Schüler verblüffen und bis dahin find ich’s einfach selber toll.

Achso, und schließlich: Der Schal geht furchtbar einfach und ist anfängergeeignet. Ich habe Wolle Größe 8 genommen und einfach ein 20 Maschen breites Band gestrickt, relativ locker. So lange stricken, bis der Schal locker zweimal um den Hals passt. Dann abketten und beide Enden mit ner Stopfnadel und der gleichen Wolle zusammennähen. Wenn man den Schal als Möbiusband will, muss man vorher drehen, wie es hier gezeigt ist. Feddich!

 

Ein Elefanten-Mobile

Jeden Donnerstag wieder ein Gegenstand und die Erinnerungen, die ich damit verbinde. Heute: Ein Elefanten-Mobile.

Als ich 12 war, kam meine Mutter mit meinem Stiefvater zusammen (der ist so großartig, ein Fall für sich). Und der wiederum hatte natürlich auch Freunde, die ich dann nach und nach auch kennen lernte. Ich wurde eben immer wieder mitgenommen und war dabei, wenn über Gott und die Welt gequatscht wurde, Kaffee getrunken, all sowas eben.

Eine sehr gute Freundin wurde dann ziemlich krank, als ich 18 war und gerade mein Abi hatte. Da ich zwischen Abi und Studium relativ viel Zeit hatte, besuchte ich sie ein paar Mal im Krankenhaus und half ihr, als sie dann wieder zu Hause war, manchmal auch mit kleinen Einkäufen oder kam einfach so auf nen Tee vorbei. Ihre Wohnung fand ich immer klasse, sie war irgendwie etwas alternativ eingerichtet, mit schönen Flohmarktmöbeln, Holzperlenvorhängen, bunten Stoffen. (Wenn ich eine Wohnung einrichten dürfte, wie ich will, ohne mich nach anderen Leuten zu richten, würde ich es auch so machen. Oder wie bei meiner Mutter und meinem Stiefvater, die leben auch äußerst gemütlich.)

Auf jeden Fall hing da eines Tages dieses Elefantenmobile, das sie auf einem Flohmarkt gefunden hatte, plötzlich da, und ich bin einfach herausgeplatzt, dass ich sie toll finde. Und sie nahm sie ab und schenkte sie mir, einfach so. Zwei Dinge haben mich daran sehr berührt: Einerseits war es das erste Geschenk, dass ich irgendwie Auge in Auge mit einem Erwachsenen bekommen habe, nicht als Kind oder Jüngere, sondern einfach auf Augenhöhe, zumindest habe ich das so erlebt. Zweitens fand ich wunderbar, wie freigiebig sie war – sie hat nicht nachgedacht, sondern einfach geteilt. Solche Großzügigkeit finde ich bewundernswert.

Und seit ich dieses Mobile habe, hängt es in jeder meiner Wohnungen, es hat immer einen Platz bekommen.

Geniale Kurzfilme über kritisches Denken

In letzter Zeit haben Nils und ich mit zwei Fragen, die er in einem Buch entdeckt hat, immer wieder einen Heidenspaß. Die erste lautet: „Mary hat Soziologie studiert, sich stark für die Frauenrechte engagiert und die Werke von Marx und Engels verschlungen. Was ist wahrscheinlicher – dass sie Bankangestellte ist oder eine feministische Bankangestellte.“ Die zweite ist: „John lebt in den USA, ist sehr belesen, gewissenhaft und ordentlich. Was ist wahrscheinlicher – dass John Bibliothekar ist oder Bauer?“

Und, was ist jeweils wahrscheinlicher?

Nachdenken…

Nachdenken…

Na?

Also, es ist wahrscheinlicher, dass Mary Bankangestellte ist. Denn in beiden Wahlmöglichkeiten ist sie Bankangestellte, wobei die zweite Möglichkeit eine Teilmenge der ersten sind. Alle feministischen Bankangestellten sind automatisch Bankangestellte, aber nicht alle Bankangestellten sind feministischen Bankangestellte. Es mag wahrscheinlicher sein, dass Mary Feministin ist als dass sie Bankangestellte, aber das war nicht die Frage.

Und mit John? Da überlegen wir uns einfach mal, was wohl der häufigere Beruf in den USA ist – Bauer oder Bibliothekar. Da wir davon ausgehen können, dass es deutlich mehr Bauern als Bibliothekare gibt, wahrscheinlich sogar ein Vielfaches, ist es erstmal wahrscheinlicher, dass John Bauer ist, weil es wahrscheinlich für all die belesenen, ordentlichen, gewissenhaften Menschen in den USA gar nicht genug Bibliothekarsjobs geben dürfte.

(Mann, ich freue mich wahnsinnig darauf, diese Fragen eines Tages mit Schulklassen durchzuspielen.)

Bridge 8, eine australische „Vorausschau-Agentur“ (sie nennen sich selbst „foresight agency“) hat jetzt sechs zwei- bis dreiminütige Kurzfilme über kritisches Denken gemacht, die ziemlich klar erklärt sind und geradezu genial designt. Hier eine Grafik daraus:

Nur mit Primärfarben sowie schwarz und weiß, dazu herrliche Vintage-Grafiken, werden die häufigsten Fallen, in die man beim Denken tappen kann, ziemlich gut erklärt, finde ich.

Ich war jedenfalls so begeistert, dass ich die sechs Filme in einem Rutsch durchgeguckt habe. Wenn ihr das auch wollt, guckt doch einfach mal hier.

Das Copyright zum Bild liegt übrigens bei Bridge 8.

 

Alltagshelden, die achtzehnte

Jeden Dienstag aufs Neue Dinge, die mein Leben schöner machen, einfacher, genussvoller. Alltagshelden, die man sonst gerne mal übersieht. Nach einer Idee von Roboti.

Heute mal nur das Bad. Einfach so. (Und einfach so ist auch heute mein 300. Blogbeitrag. Hängt alles überhaupt nicht zusammen, aber freut mich alles.)

Eine Garderobe, die ich beim Flohmarkten entdeckt habe und haben wollte. Wurde dann als Handtuchhalter im Bad angebracht, aber dient ausschließlich als Deko.

Der Duschvorhang. Ersetzte einen weißen, gammeligen und hat Punkte. Dinge mit Punkten machen das Leben erst lebenswert.

All die wohlriechenden Tinkturen, die frau beim Duschen so braucht. Weil ich es mir wert bin. Oder so. (Und ja, ich fahre auf dm-Produkte ab. Die dürfen mich jetzt dafür auch gerne sponsern.)

Citizens for Optimism

Zufrieden in die Welt zu gucken ist eine Sache, die ich gerne öfter könnte. Viel zu oft ärgere ich mich über Vordrängler, Laut-Telefonierer oder sonstige Kleinigkeiten – oder ich male mir aus, was alles schiefgehen könnte. Deswegen wird es dringend Zeit für eine Optimismus-Offensive der schönsten – nämlich der künstlerischen – Art.

Bei Citizen for Optimism haben sich 17 Designer zusammengetan, mit dem Ziel, die Leute mit ihrem Design ein bisschen glücklicher zu machen. Dazu wurden New Yorker gefragt, welche Wörter sie mit Glück verbinden. 17 dieser Wörter wurden ausgewählt, und jeder der Designer bekam eins, um daraus ein Poster mit Typo-Schwerpunkt zu machen.

Was dabei herausgekommen ist, macht total Spaß. Mittlerweile sind es sogar 30 schöne Designs, von denen man ein paar sogar kaufen kann.

Das hier ist übrigens meine liebste Grafik:

Erstellt wurde sie von Min Choi, die dazu schreibt: „I began this project by researching every possible definition behind the word „Optimism & Happy“ so that I would have some knowledge in what others definitions were for these two words. After going through all the vernaculars, I asked myself what this word meant to me. Knowing that finding true happiness was what a lot of people were seeking after, ( as for me also ) I decided to create a simple and funny instruction on how one can receive happiness by looking at my poster. Basically my poster is to show that happiness can can be received through anything and anytime.“ (Quelle)

Wunderbares Teil, finde ich.

Gefunden habe ich dieses Projekt übrigens bei design work life, das Copyright des Bildes liegt bei Min Choi.


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