Rezept: Die besten Ofenpommes überhaupt

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Auf Wunsch von Mathilda doch noch eine deutsche Übersetzung (und vor allem meine Adaption) des Rezepts für die besten Ofenpommes überhaupt, die ich bei A Beautiful Mess gefunden habe und seitdem mehrfach gemacht habe. (Aber nur einmal fotografiert, deswegen gibt’s eben dasselbe Foto zweimal.)

Ihr braucht pro Person:
2 große Kartoffeln, festkochend
etwas Öl (Olivenöl, Sonnenblumenöl – geht beides)
eine ordentliche Prise Salz
2 Esslöffel braunen Zucker
Gewürze nach Wunsch (ich habe noch Delikata genommen, und auf den Pfeffer verzichtet, der im Ofen eh nur verbrennt)

Kartoffeln schälen und in gleichmäßige Stifte schneiden. (Das “gleichmäßig” ist wichtig, damit nicht die Hälfte der Pommes schon verbrannt ist, wenn die andere Hälfte noch roh ist.) In einen Topf mit warmem Wasser geben und dort 20 Minuten stehen lassen.

Währenddessen den Ofen auf 250° vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Die Kartoffeln abgießen und mit Küchenpapier relativ gründlich trockentupfen. Zurück in den (abgetrockneten) Topf geben und dort mit etwas Öl und Salz mischen. Kartoffeln auf das Backblech geben. Alufolie drüberlegen. In den Ofen damit.

Nach 10 Minuten könnt ihr die Alufolie abnehmen, nach 10 weiteren Minuten sollten die Kartoffeln mal gewendet werden. 10 weitere Minuten backen lassen, und dann die Kartoffeln zusammenschieben und den Zucker drüberstreuen (und eventuell auch Gewürze). Nochmal 10 Minuten backen lassen (insgesamt als ca. 40 Minuten) und sofort heiß servieren.

Dazu passt je nach Appetit auf Fast Food prima Grilled Cheese und/oder ein bunter Salat. Und ich dippe sie am liebsten in Sweet Chili Sauce und Dijon Mayonnaise, aber das ist dann ja wirklich Geschmackssache.

Mit Süßkartoffeln funktioniert das Rezept übrigens nicht, die werden nicht knusprig.